Logo Tanztraum Blaubeuren

Fortlaufende Kurse

>> Bewegungsfreude - Lebenslust

>> Meditation - Sitzen in der Stille

>>Yoga- mit Hatha-Yoga neue Energie, Gelassenheit und Ruhe gewinnen und stärken

>> Yoga für Anfänger

>> Hawaiianischer Hula-Tanz (Übungsabende) 2018

>> Qigong im Tanz-T-Raum

WORKSHOPS

>>Tanz der Asanas

>>Mama-Baby Yoga und Tanz

>>Yoga und Tanz für Schwangere

>>Yoga und Entspannung für Mädchen

>>Herrlich gewichtig tanzen

>>Erntedank-Tanz-Fest

>>Meditation-Einführungskurs


Kleiner Tipp am Rande:

Falls Ihnen die Schrift zu klein erscheint, können Sie diese Website mit den Tasten Strg und + vergrößern und mit Strg und - verkleinern oder Strg drücken und am Mausrad drehen.

TANZ-T-RAUM Blaubeuren
RAUM FÜR BEWEGUNG & BALANCE

Ich begrüße Sie ganz herzlich auf meiner Homepage!

Gabriele Kottmann,
Leiterin für therapeutischen Tanz (DGT)

Sie möchten etwas für Ihr Wohlbefinden, Ihre Gesundheit und Ihr inneres Gleichgewicht tun?

Sie suchen einen Ausgleich zu Beruf, zum Alltag und den täglichen Anforderungen? Im Tanz-T-Raum Blaubeuren finden Sie Entspannung, Harmonie und gewinnen neue Energie.
Das Seminarhaus liegt in einem zauberhaften Garten in Hanglage, mitten in Blaubeuren und doch etwas versteckt. Im sorgfältig gestalteten Raum für Bewegung und Balance schwingt eine ganz besondere Atmosphäre. Dieser Ort bietet Ihnen die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, neue Kräfte zu schöpfen und Energie zu tanken. Die Kurse sind für kleine, individuelle Gruppen ausgelegt. In meinen Kursangeboten biete ich verschiedene Entspannungsmethoden an, die im Alltag zur nötigen Ruhe und Ausgeglichenheit verhelfen. Freude und Spaß an der Bewegung und die Begegnung im Austausch mit Gleichgesinnten, wirken dabei wundervoll ergänzend.

Freuen Sie sich auf eine Aus-Zeit im Tanz-T-Raum. Erleben Sie Abwechslung und Entspannung bei meinen vielfältigen und lebendigen Angeboten.

Gemeinsam mit den Dozentinnen und Dozenten freue ich mich, Sie bei einem der Kurse oder Workshops im Tanz-T-Raum begrüßen zu dürfen.



AKTUELLES

Achtung: das Erntedank-Tanz-Fest findet am Freitag, 5.10.2018 statt (nicht am Samstag), siehe auch hier: >>Erntedank-Tanz-Fest

Fortlaufende Kurse: (Einstieg bei den fortlaufenden Kursen ist jederzeit möglich)

Bewegungsfreude - Lebenslust

Entspannung durch Yoga, Spaß durch Tanz

mit Gabi Kottmann

Di 18.00 Uhr bis 19:30 Uhr

nächste Termine:

25.09.2018
02.10.2018
9.+16.10.2018 Gabi Urlaub
23.10.2018
30.10.2018
06.11.2018
13.11.2018

l

Meditation - Sitzen in der Stille

mit Gabi Kottmann

Mi 19.30 - 20.45 Uhr immer 14-tägig

Achtung: neue Termine

nächste Termine:

26.09.2018
10.10.2018 fällt die Meditation aus
17.10.2018
31.10.2018
14.11.2018

l

Yoga- mit Hatha-Yoga neue Energie, Gelassenheit und Ruhe gewinnen und stärken

mit Gabi Kottmann

Di 20.00 Uhr bis 21:30 Uhr

nächste Termine:

25.09.2018
02.10.2018
9.+16.10.2018 Gabi Urlaub
23.10.2018
30.10.2018
06.11.2018
13.11.2018

l

Hawaiianischer Hula-Tanz (Übungsabende)

mit Gabi Kottmann

Termine alle 3 Wochen Freitags, von 19.30 bis 21.00 Uhr

|mehr|

l

Yoga und Tanz für Schwangere: Mittwochvormittag und Donnerstagabends

l

Qigong am Abend mittwochs von 17:45 bis 18:45 Uhr

l

 


Sommerevent 2018

Treffen der Ahninnen der Zukunft in Blaubeuren

„Ob es uns bewusst ist oder nicht – wir sind alle Ahninnen und Ahnen kommender Generationen; daher wollen wir auf kreative Weise Verantwortung für die Zukunft übernehmen.
In Zeiten der Veränderung möchten wir vor allem für Frauen neue Formen des Miteinanders erschaffen, sie in ihrem Selbstwertgefühl stärken und sie ermächtigen und ermutigen, ihre eminent wichtige Führungs-Rolle im weiten Feld von Gesellschaft, Familie und gelebter Spiritualität weiter zu entwickeln.
Wir möchten Frauen dazu anregen ihre Schönheit zu leben.
In einer Zeit, in der Leistung, Erfolg und Profit in der Gesellschaft einen so großen Stellenwert einnehmen, scheint es uns nötig, einen Contra-Punkt zu setzen im Sinne einer Rückbesinnung auf das Wesentliche. Kluges, warmherziges und nachhaltiges Handeln und die Fähigkeit, „die Balance zu halten“ sind urweibliche Qualitäten und Fähigkeiten, die heutzutage in nie gekanntem Maße gefragt sind, weil sie praktikable Lösungen für die Nöte unserer Welt bieten. Das Urweibliche verkörpert das nährende Prinzip und eine Harmonie von Geben und Nehmen, Umsicht und Rücksicht.
Wir leben Weiblichkeit ohne viele Worte darüber zu verlieren.
Wir wünschen uns Frauen, die mitten im Leben stehen, die sich selbst mögen und wissen, dass sie etwas zu geben haben; Frauen, die nicht mehr bereit sind, ihre Wesensschönheit und Lebensfreude zu verstecken; Frauen, die Mut haben, sich zu zeigen und Frauen, die verstanden haben, dass es miteinander leichter geht.“
Ihr könnt die Ahninnen der Zukunft über ihre Homepage unter (www.ahninnen-der-zukunft.de) kennenlernen.

Als mich die Anfrage der Ahninnen Barbara Theiss, Martina Ananda Marker, Vera Griebert-Schröder und Elke von Linde  erreichte, ob ich mir ein Treffen der Ahninnen der Zukunft hier in Blaubeuren vorstellen könnte, war ich begeistert. Es passt so wunderbar zu meinem Anliegen und meiner Vorstellung von wieder gelebter Weiblichkeit, die ich in meinen Kursen und Workshops im Tanz-T-Raum vermittle. Gleichzeitig stimmte es mit meiner Sehnsucht, mich mit gleichgesinnten Frauen zu verbinden und vernetzen überein.
Mit Begeisterung und Neugierde sagte ich zu.
Die räumlichen Möglichkeiten des Tanz-T-Raums schienen für die große Zahl der Frauen, zu klein. So schlug ich das Naturfreundehaus im Ried vor. Ein wie ich finde perfekter Ort für ein Treffen. Höhepunkte sollten ein Besuch der Höhle der großen Göttin, dem Hohle Fels, der Schönen Lau am Blautopf und der Venus im Urgeschichtlichen Museum sein.
Tatsächlich reisten an einem warmen und sonnigen Augustwochenende 29 Frauen aus ganz Deutschland und Südtirol nach Blaubeuren.    

Am Samstag trafen wir uns am frühen Mittag im Naturfreundehaus. Alle hatten etwas köstliches fürs Buffet mitgebracht. Wir schlemmten und genossen gemeinsam die Sinnlichkeit eines leckeren Mahles. Essen verbindet und so konnten wir uns alle kennenlernen. Für einige Frauen war es ein freudvolles Wiedersehen.

Mit einem Tanz der unendlichen Acht und dem Beschreiten des Frauenlabyrinths stimmten wir uns auf das Thema des Wochenendes ein.


 

Still und schweigend spazierten wir durchs Ried zum Blautopf, lauschten dort der Sage der Schönen Lau und ließen uns alle Zeit um in die türkisblaue Tiefe des Blautopfes, der Heimat der Lau, zu schauen. Manche hingen ihren Gedanken um die Geschichte dieser Wassergöttin nach.



Abends wurden wir am Naturfreundehaus mit einem leckeren Abendessen erwartet. Heinz hatte für uns mit viel Liebe und Hingabe gekocht und gebacken. Diesen erfüllten Tag ließen wir singend am wärmenden Feuer ausklingen.

Den Sonntag begrüßten einige der Frauen mit einer Meditation in den schon herbstfeuchten Wiesen. Andere erfrischten sich an den 3 Quellen, einem starken, eher unbekannten Kraftplatz.

Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten wir in Richtung Höhle zur Großen Göttin.
Für 1 Stunde öffnete Herr Blumentritt diesen heiligen Ort nur für uns. Jede der Frauen  suchte sich einen Platz, um für eine halbe Stunde in der absoluten Dunkelheit sitzend zu verweilen.  In der Höhle war unser Thema die Große Göttin, der Urmutter, der wir auf unterschiedliche Weise begegnen durften. Anandas herzberührende Gesänge, Veras so stimmig geführte Trommelreise und Rituale begleiteten uns.

Im Urgeschichtlichen Museum in Blaubeuren führte uns Elke von Linde auf ganz besondere Weise zur Urgöttin, zur schwäbischen Venus, die unfassbare 42.500 Jahre alt ist und vor 10 Jahren im Hohle Fels gefunden wurde. 

Im Museumshof verabschiedeten sich die 30 Frauen so herzlich und liebevoll, dass mich eine Mitarbeiterin des Museums ansprach. Sie war sehr berührt von diesen besonderen Frauen......

Ich bin dankbar und glücklich über den Besuch der Ahninnen der Zukunft in Blaubeuren. Es ist mir eine große Ehre, eine von ihnen sein zu dürfen.

Gabi Kottmann

PS: Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es mir leider nicht mehr möglich, diesen kleinen Bericht mit eindrucksvollen Fotos zu untermalen.


 

Liebe Ahninnen der Zukunft, Ihr schönen Frauen!

Ein paar Tage sind vergangen seit unserem Wochenende im Hohle Fels und bei der Schönen Lau und immer noch klingt und schwingt es nach,
im Reigen der uralten Ahninnen, der Göttin und Urweiblichkeit.
Wie berührend und inspirierend das Miteinander war, zeigt sich am Lächeln,
das sich beim daran denken ins Gesicht zaubert,
zeigt sich in der Kraft, die mühelos in den Alltag fließt.

Möge sie uns tragen und im Fluss des Lebens mitfließen lassen, in ihrer eigenen Anmut und Freude!
Und mögen wir uns erinnern, dass wir uns immer wieder mit dem Bergkristall in der Höhle vernetzen und dort Zwiesprache halten können, er kann ein echter Anker sein, in bewegten Zeiten!

Wir freuen uns Euch wiederzubegegnen, gerne im Domicilium im kommenden Jahr,
sehr lichte Grüße, 

Ananda, Vera, Barbara und Elke


 

In diesem Jahr erreichte mich eine wunderschöne Geschichte, die ich gerne mit dir teilen möchte:

Der Sprung in der Schüssel

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll. Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war. Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft." Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?" "Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren." Jeder von uns hat seinen ganz eigenen „Sprung in der Schüssel“. Es sind diese Macken und Sprünge, die unser Leben so einzigartig und unverwechselbar machen.

Liebe Freundinnen, liebe Freunde, liebe Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, vergesst nicht, die Blumen am Weg zu sehen und zu schätzen und euch an den „ Sprüngen in der Schüssel “ zu erfreuen! Deine, Eure Gabi

 

Termine 2018 für die Hula-Übungsabende online

Hula ist viel mehr als ein Tanz. Der Hula steht für die Kraft, die uns die Sonne bringt. Hula zentriert, erdet, macht leicht. Er ist eine Kraft bringende Lebenseinstellung. Hula kann in jedem Alter getanzt werden!

Wir üben regelmäßig im 3-Wochen-Rhythmus.
Es ist mir wichtig, allen Interessierten zu vermitteln, dass in meinen Kursangeboten und Übungsabenden die Freude an diesen wundervollen Tänzen im Vordergrund steht. Es gibt kein „falsch“. Ich versuche allen Frauen und gerne auch interessierten Männern ein Gefühl von Freude, Leichtigkeit und Lebensfreude, mit den Hawaiianischen Tänzen zu vermitteln.

hier geht es zu den Terminen


 


Gabi Kottmann im Korczac-Haus in Freiburg

Wir, das sind die SchülerInnen der Eingangsklasse des Korczak-Hauses in Freiburg.
Damit jede lesen kann, wer und was das Korczak Haus ist ein kleiner Hinweis.

(Der „Korczak-Haus Freiburg e. V.“ ist ein Elternverein und Träger der Janusz-Korczak-
Schule, einer Sonderschule für Kinder und Jugendliche mit geistiger und körperlicher
Mehrfachbehinderung. Ein Schulkindergarten und der Familienentlastende Dienst (FED) sind
im Schulsystem integriert. Im FED werden Kinder und Jugendliche von Praktikanten/innen
unter Anleitung von Fachkräften außerhalb der Unterrichtszeiten betreut.
Ziel der Arbeit unserer Einrichtungen ist die Förderung und Unterstützung in der Teilhabe in
allen Belangen des Lebens von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit schwerer
Mehrfachbehinderung im Alter zwischen 2 und 24 Jahren. Im FED werden sie auch noch
nach ihrer Schulzeit weiterhin begleitet. Sie sollen ihren individuellen Möglichkeiten
entsprechend zur Teilhabe am Leben befähigt werden, eine umfassende Förderung erfahren
und in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit unterstützt werden. Die Teams der Gruppen/
Klassen bestehen aus zwei pädagogischen Fachkräften (Dipl. Heilpädagogen/innen,
Erzieher/innen, Sonderpädagogen/innen o. ä.), einer Physiotherapeutin und einer
Jahrespraktikantin.)

In der Eingangsklasse sind 7 Kinder im Alter von 5-8 Jahren. Wir, die Kinder und
Lehrerinnen erleben ein Schuljahr lang das Thema Seefahrt bewegungsintensiv und
spielerisch. Jeder Schüler hat eine ihm durch sein persönliches Können
entsprechende Rolle an Bord. Wir bereisen Orte, erleben Abenteuer und besuchen
die Länder aus denen einige unserer Schüler stammen. Wir waren schon in der
Türkei und in Afghanistan (dorthin führte uns eine Karawane). Wieder an Bord
unseres Schiffes der ‚Jogi-Jogi’ bekamen wir Matrosen einen Hilferuf in Form einer
Flaschenpost aus Hawaii. Ein Vulkanausbruch machte dort das Tanzen unmöglich,
denn es gab keine Blumen mehr.
Daraufhin sind wir losgesegelt um Hawaii frische Blumen zu bringen...

Lesen Sie hier unsere gesamte Geschichte.